Monday, 25 September 2017

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Ballonfahren

Geschichte

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Wie alles begann

Schon seit Jahrhunderten war es ein Traum der Menschheit, die Schwerkraft zu überwinden und frei wie ein Vogel durch die Lüfte zu schweben. 1783 gelang es erstmals den „Gebrüder Montgolfier“ in Frankreich, einen Heißluftballon steigen zu lassen. Somit war der Ballon das erste Luftfahrzeug in der Geschichte der Menschheit. Das Prinzip des Heißluftballons mittels Erhitzung von Luft Tragkraft zu erzeugen ist seit damals gleich geblieben.

 

 

 

Nur gerade ein Monat später erfand Professor Charles den mit Wasserstoff gefüllten Gasballon. Lange Zeit war es auch das einzige Luftgefährt, womit Menschen der Erde entschweben konnten.

Für den Heissluftballon hatte man noch kein geeignetes, unbrennbares und leichtes Material für die Hülle gefunden. Das aber änderte sich in den 70er Jahren schlagartig, als man Nylon und Polyester erfand: Heute ist ein Ballon ein absolutes "Hightech-Gerät" aus vielen teuren Materialen, welches in Verbindung mit der guten Ausbildung des Piloten eine sichere Fahrt gewährleistet.

Der Gasballon ist heute nicht Geschichte; aber man trifft ihn, seines grossen Aufwandes wegen nur noch sehr selten an. Die Montgolfiere (Heissluftballon) hingegen hat heute den Himmel weit erobert.

Wollen Sie ein nicht alltägliches Abenteuer und dabei herrliche Augenblicke der Entspannung erleben? Dann machen Sie es den Gebrüder Montgolfier nach.

Erleben Sie mit einer Ballonfahrt die Ruhe und unvergleichbare Faszination des freien Schwebens, eine Reise im Weidenkorb; der Wiege der Lüfte. Genießen Sie den rundum freien Blick über die herrliche Landschaft unserer Heimat zu allen vier Jahreszeiten. Wir empfehlen dazu auch besonders die Monate Dezember bis April wegen der meist wesentlich besseren Sicht und stabileren, gewitterfreien Wetterlage.

Da ein Ballon keinen Antriebsmotor hat und seine Fortbewegung und Fahrtrichtung nur durch das Mittreiben in der umgebenden Luftmasse zustande kommt, verspüren Sie im Korb keinen Wind und keine Fahrtbewegungen. Somit ist es im Korb meist wärmer als am Boden. Nur die Fahrthöhe wird vom Piloten durch das Heizen reguliert. Dadurch ist jede Fahrt erneut eine Fahrt ins Blaue. Und Jedes mal ein neues Erlebnis. Keine Fahrt ist wie die andere.